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Jagd

Karabach war seit jeher bekannt für seine Jagdgründe. Eine der Versionen für die historische Namensgebung von Arzach lautet s, dass der legendäre armenische König Ara der Schöne hierher gern zur Jagd kam. („Arzach“ stammt dann ab von dem Namen „Ara“ und dem Wort „Wald“ – „Zach“.) Und wirklich kann man sagen, das Karabach in der heutigen Zeit, wo in der ganzen Welt die Jagdgebiete immer weniger werden, für die Jagd direkt fürstliche Bedingungen bietet. Die unberührten Wälder Karabachs machen einen großen Teil des Territoriums der Republik aus. In ihnen leben Rentiere, Muffelochsen, Bären, Wildschweine, Wölfe, Rehe, Hasen, Dachse und Stachelschweine. Manchmal trifft man auch auf Leoparden, Luchse oder Urwaldkatzen. Im tiefer gelegenen Teil Karabachs kann man auch Jagd auf Wasservögel machen.

 

 

 Die Liebhaber der Jagd finden hier alles vor: Jagdhütten in den abgelegenen Wäldern, Verkehrsmittel. Professionelle Jäger können eine Treibjagd veranstalten und auch die Beute richtig behandeln, um das Fell schonend abzuziehen.